Archiv der Kategorie: Saturn

Persönlichkeit – Drei Ich-Instanzen

15. Dez 2012 – 08:38:30

Vor einigen Monaten begann ich eine kleine Serie über das Ich und das Selbst im Horoskop aus Sicht der Astrologischen Psychologie. Im Text über Das Ich im Horoskop ging es um die Entstehung des Ich aus Sicht der frühkindlichen Entwicklung, während es im Text über Ich und Selbst im Psychosynthese-Ei um die Beziehung der Begriffe Ich und Selbst geht, die ich am Modell des Psychosynthese-Ei darstelle. Die Astrologische Psychologie verwendet in diesem Zusammenhang oft den Begriff Persönlichkeit, der in der Psychologie keine eindeutige, festgelegte Definition findet. Es kursieren mehrere Dutzend Theorien über die Persönlichkeit, und die Astrologische Psychologie ergänzt diese um die astrologisch-psychologische Sicht. Weiterlesen

Das Ich im Horoskop

06. Jun 2012 – 14:09:15

Was ist eigentlich das „Ich“?

Bei Wikipedia lese ich über diesen Begriff:

Ich ist die Bezeichnung für die eigene separate individuelle Identität einer menschlichen natürlichen Person, zurückweisend auf das Selbst des Aussagenden.

Das Wort „Ich“ bezeichnet mich, mein individuelles Sein. Individuell bedeutet: getrennt von anderen Seienden (oder auch Nicht-Seienden). Zum Begriff Ich-Erleben erklärt uns Wikipedia weiter:

Das Ich erlebt der Mensch als das eigene Sein in den Ausdrucksformen von Denken, Fühlen und Handeln und betrachtet sich insofern auch meist als den Urheber derselben. Das Ich wird daher als Persönlichkeitsmittelpunkt empfunden, der die Struktur der Person maßgeblich bestimmt.

Ich-Denkmal Weiterlesen

Nakshatra Pushya, Anuradha, Uttara Bhadrapada (Saturn)

17. Dez 2011 – 16:10:17

SaturnDen von Saturn regierten Nakshatras Pushya, Anuradha und Uttara Bhadrapada ist eine gewisse Schicksalshaftigkeit gemeinsam, denn Saturn ist der „Schicksalsplanet“ in der indischen Astrologie. In diesen Nakshatras geht es um wichtige spirituelle Themen, die mit Ernsthaftigkeit, Vervollkommnung und Perfektion zusammenhängen und einen harmonischen, friedvollen Zustand anstreben.  Weiterlesen

Der Asteroid Nr. 3811 „Karma“

13. Okt 2011 – 17:54:26

Am 14. Oktober 1953 entdeckte um 00.19 Uhr EET die finnische Astronomin Liisi Oterma in Turku den Asteroiden Nr. 3811, der den Namen Karma erhielt. (Datenquelle: Asteroiden-Liste von Werner Held)  Weiterlesen

Vollmond in Löwe und Saturn/Uranus in Hochpotenz

14. Jul 2010 – 13:08:12

Der 26. Juli 2010 ist in zweierlei Hinsicht ein astrologisch interessantes Datum: zunächst einmal haben wir Vollmond auf 2°59′ Löwe/Wassermann, der sich wiederum in Trigonen und Sextilen zur Saturn/Uranus-Opposition befindet, die an diesem Tag ebenfalls und zum letzten Male für die nächsten 45 Jahre exakt sein wird.

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Angela Merkels Führungsqualitäten

14. Jun 2010 – 15:09:24

Die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung analysiert in einem Artikel die Führungskompetenz unserer Bundeskanzlerin und kommt zu einem vernichtenden Ergebnis, was die Führungsqualitäten, die Entscheidungs- und Kommunikationsfähigkeit anbelangt, aber auch die visionäre Kraft, die gerade in der gestaltenden Politik unverzichtbar ist.

Führungskompetenz bildet sich in erster Linie an der Sonne ab.  Weiterlesen

Chiron in Fische

Fische21. Apr 2010 – 23:28:08

Gestern trat nicht nur die Sonne in das Zeichen Stier ein, sondern gleichzeitig der Kentaur Chiron in das Zeichen Fische.

ChironDer mythologische Chiron (auch: Cheiron, Keiron) ist ein Kentaur (Zentaur), ein Zwitterwesen – halb Tier (er besitzt einen Pferdeunterleib), halb Mensch (sein Oberkörper). Mit Ausnahme des Heilers, Astrologen und Musikers Chiron sowie des gastfreundlichen Pholos gelten die Kentauren als heimtückisches und gewalttätiges Volk.

SonnensystemAstronomisch befindet sich die exzentrische Umlaufbahn des Planetoiden Chiron zwischen Saturn und Uranus. An seinem sonnennächsten Punkt schneidet Chiron sogar die Saturnbahn und befindet sich dann der Sonne näher als Saturn.

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Saturn und die sieben fetten und mageren Jahre

05. Aug 2009 – 16:06:28

Die Ringe des Planeten Saturn wechseln im Laufe seines fast 30jährigen Zyklus‘ um die Sonne von der Erde aus gesehen ihr Gesicht, weil wir von dort das Ringsystem aus verschiedenen Blickwinkeln durch das Teleskop beobachten können. Mal erscheinen uns die Saturnringe in ihrer vollen Pracht (das heißt mit größtmöglicher Öffnung), um 14 Jahre später scheinbar gänzlich zu verschwinden. Eine ausführliche astronomische Erklärung kann auf dieser Webseite nachgelesen werden.

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