16. Feb 2013 – 10:21:49
Oscar Pistorius kommt am 22. November 1986 um 10.30 Uhr (Astrothème) im Stadtteil Sandton von Johannesburg mit verkümmerten Unterschenkeln zur Welt. Aufgrund eines Gendefektes fehlen beide Wadenbeine und rund die Hälfte der Fußknochen. Im Alter von 11 Monaten werden ihm die Unterschenkel bis unterhalb der Knie amputiert, damit er sich wenigstens auf Prothesen fortbewegen kann. Er wächst in einem Elternhaus auf, dem die Bibel offenbar wichtig ist. Eines Tages lässt er sich nämlich die Anfangsworte eines Bibelverses aus dem 1. Korintherbuch auf den Rücken tätowieren, der vollständig lautet:
Ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust, nicht wie einer, der in die Luft schlägt, sondern ich bezwinge meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde.
Korinther 1, 26-27







Die Sonne nimmt in der indischen Astrologie eine zentrale Stellung ein, denn sie ist Karaka (Signifikator) für Sarva-Atman, für das „höhere Selbst“ (die unsterbliche Seele), das gemäß
Venus gilt in der indischen Astrologie als Wohltäter (Benefic). Sie ist Daityaguru, Lehrer der Daityas.
Mars repräsentiert in der indischen Astrologie Schwierigkeiten und Probleme, die zum Handeln herausfordern, damit sie gelöst oder überwunden werden. Mars ist immer bemüht zu gewinnen, das durchzusetzen, was er für richtig hält. Auf mentaler Ebene, um die es bei den Nakshatras im Wesentlichen geht, befähigt Mars das Bewusstsein, Fehler, Probleme und Unstimmigkeiten zu erkennen und zu beseitigen, damit wieder positive Entwicklungen möglich sind. 

