Die Bundeskanzlerwahl vor einem Jahr war in mancherlei Hinsicht außergewöhnlich, denn erstmals in 75 Jahren wurde Friedrich Merz von seiner „großen Koalition“ zwischen CDU/CSU und SPD im ersten Wahlgang NICHT zum Bundeskanzler gewählt. Weiterlesen
Schlagwort-Archiv: Kosmische Spalte
Keith Richards
Gestern feierte der Gitarrist und Mitgründer der Rolling Stones seinen 80. Geburtstag und wirkt ähnlich beweglich und aktiv wie sein Bandkollege Mick Jagger, der im Juli ebenfalls seinen 80. Geburtstag feierte. Inzwischen ist auch eine neue Platte erschienen und die Altrocker planen offenbar tatsächlich nächstes Jahr noch einmal auf Tour zu gehen. Ob Keith Richards überhaupt noch in der Lage ist, einen Abend lang die Live-Auftritte der Band mit seinem unverwechselbaren Gitarrenspiel und den den Sound der Band wesentlich prägenden „Riffs & Licks“ durchgehend begleiten kann, trotz Arthritis in den Fingergelenken? Ein Blick in sein indischen Horoskop zeigt jedenfalls eine robuste physische Konstitution mit dem Lagna in Skorpion und Lagnesh Mars gemeinsam mit Saturn und Uranus im 8. Bhava, die hier eine lange Lebensdauer in Aussicht stellen. Der aktuelle Alterspunkt erreicht erneut die Konjunktion mit der Schütze-Sonne und dem galaktischen Zentrum GZ in Opposition zu Saturn, während der ☊-AP gegenüber auf 27° Zwillinge auf die Opposition beider Alterspunkte zuläuft wie schon 36 Jahre zuvor im Frühjahr 1988. Dieses Mal wird das Geburtstagskind jedoch spüren, dass es in der Zukunft nicht mehr allzu viel Zeit für die Musik haben wird.
Mahatma Gandhi
Vor 75 Jahren kam der indische Rechtsanwalt, Freiheitskämpfer und Pazifist Mahatma Gandhi durch ein Attentat ums Leben. Er wurde am 2. Oktober 1869 als Mohandas Karamchand Gandhi in eine angesehene Familie geboren. Seine Eltern gehörten als Gewürz- und Getreidehändler der Bania-Unterkaste an, die der dritten Hauptkaste, den Vaishyas (Bauern, Handwerker, Kaufleute) zugerechnet wird. Die Banias sind durch ihre Zähigkeit, Sparsamkeit und Schläue bis hin zur Skrupellosigkeit in ganz Indien bekannte Kaufleute. Die Eltern praktizierten Vishnuismus, der Gebet und Frömmigkeit hervorhebt. In seinem Elternhaus verkehrten auch Angehörige anderer hinduistischer Strömungen sowie Muslime, Parsen und Anhänger des Jainismus. Diese im 6./5. Jahrhundert vor Christus entstandene Religion betont strikte Gewaltlosigkeit im Alltag (Ahimsa), das Gebot der Wahrhaftigkeit (Satya), der Askese (Tapasya) und die Verbindung von Geist und Materie. Diese Prinzipien haben Gandhis Lebensphilosophie und seine Toleranz gegenüber anderen Religionen entscheidend geprägt. Er ging sein Leben lang davon aus, dass das individuelle Verhalten karmische Konsequenzen nach sich zieht. Weiterlesen
Julian Assange & WikiLeaks.org
Julian Assanges Freilassung
26.06.2025
Letztes Jahr fanden zwei Krebs-Vollmonde auf der Individual-Achse Krebs/Steinbock statt: der erste am 22.06.2024 auf 1° 27‘ und der zweite am 21.07.2024 auf 29°49‘ ♋/♑.
Der erste Vollmond bescherte Julian Assange endlich die Aussicht auf ein Leben in Freiheit. Er einigte sich mit dem US-Justizministerium auf eine Vereinbarung statt eines Strafprozesses. Darin bekannte er sich am 26. Juni 2024 vor einem US-Gericht auf den Nördlichen Marianen der Veröffentlichung von Militärgeheimnissen für schuldig. Dafür wurde er pro forma zu fünf Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt, die er bereits im Gefängnis in London verbüßt hatte, das heißt, er war fortan ein freier Mann. Nach dem Schuldspruch flog er weiter in seine Heimat Australien, wo er seitdem mit seiner Frau Stella und den beiden Kindern lebt. Im Oktober 2024 schilderte er in einer Europarat-Sitzung die vierzehn Jahre Verfolgung und Inhaftierung und erhob schwere Vorwürfe gegen die USA und das Vereinigte Königreich. Weiterlesen
Teresa von Ávila
Hl. Teresa von Jesus
Die spanische Mystikerin und Ordensreformerin Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada wurde in der kleinen Provinzhauptstadt Ávila in Spaniens zentral gelegener Region Kastilien-Léon in eine adlige Familie geboren. Ihr Vater Alonso Sánchez de Cepeda (*10.02.1471 †24.12.1543) notierte zur Geburt seiner zweiten Tochter:
«Am Mittwoch, den achtundzwanzigsten März des Jahres fünfzehnhundert fünfzehn /1515/ um fünf Uhr früh, eine halbe Stunde mehr oder weniger (denn es war schon fast Tagesanbruch an jenem Mittwoch), wurde meine Tochter Teresa geboren.¹
Antoine de Saint-Exupéry
Er gehört zu den bekanntesten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts und bereicherte unseren Zitate-Schatz um Inspirationen wie
oder
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Sie stammen aus seinem berühmten Märchen Der kleine Prinz, das zu einem der meistgelesenen Werke der Nachkriegszeit zählt und das wie seine weiteren Bücher, die von philosophischen Betrachtungen über das Fliegen und die Sehnsüchte und Grenzerfahrungen des Menschen erzählen, die Drehbuchvorlage für Spielfilme wie Nachtflug mit Clark Gable wurden.
Ihr Schöpfer Antoine Marie Roger de Saint-Exupéry kommt am Morgen des 29. Juni 1900 um Viertel nach neun als drittes Kind des Versicherungsinspektors Graf Jean Marie de Saint-Exupéry (*25.01.1863 †14.02.1904) und seiner Frau Marie de Fonscolombe (*09.04.1875 †02.02.1972) in Lyon auf die Welt. Die adlige Herkunft des Jungen spiegelt sich in der Betonung des 11. Hauses wider mit der Sonne im Schatten der 11. Hausspitze, der unaspektierten Venus am Invertpunkt 11 und der Mond/Merkur-Konjunktion im veränderlichen Hausbereich und Schatten der 12. Hausspitze. Am 14. Februar 1904 stirbt Antoines Vater im Alter von nur 41 Jahren an einer Gehirnblutung. Der Junge erlebt gerade sein erstes Talpunktjahr.
Dane Rudhyar
Ein Sämann des Neuen Zeitalters
Vor 125 Jahren, am 23. März 1895 um 1:00 Uhr, kam der Begründer der Humanistischen Astrologie und Wegbereiter der psychologischen Astrologie als Daniel Chennevière in Paris auf die Welt. Mit 7 Jahren erhielt er Klavierunterricht. Mit 12 Jahren erkrankte er schwer (AP in Wassermann, 3. Haus, Quadrat Uranus, Konjunktion Mond) und ein Jahr später musste ihm die linke Niere und Nebenniere entfernt werden (AP Eintritt Fische, Konjunktion Merkur). Seine folgende körperliche Schwäche kompensierend wandte er sich der Musik und seiner geistigen Entwicklung zu. Er studierte Philosophie an der Sorbonne und Musik am Pariser Konservatorium. Der Alterspunkt erreichte in diesen Studienjahren die Quadrate zum Stellium zwischen Pluto, Mars und Neptun, sowie die Konjunktion mit dem aufsteigenden Mondknoten am Talpunkt des 3. Hauses. Mit 16 Jahren stirbt sein Vater und er beendet das Studium an der Sorbonne mit einem Bachelor-Abschluss in Philosophie. Kurz nach dem Tod seines Vaters hatte er die intuitive Erkenntnis der zyklischen Natur aller Existenz – aller natürlichen Organismen und aller Kulturen mit ihren künstlerischen Gestaltungen. Er fühlte, dass die europäische Kultur die „herbstliche“ Phase ihres Zyklus durchlief und dass insbesondere die Musik von Debussy die ergreifende, aber flüchtige und dekadente Schönheit dieser Phase reflektierte. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs war für ihn einem „Equinoktialsturm“ vergleichbar, der seine Intuition bestätigte. Weiterlesen
Deutschland von 1871 bis heute
Die Mundan-Astrologie beschäftigt sich neben Naturphänomenen, Planetenzyklen und Finsternissen mit Menschen-Kollektiven (Nationen), die sich aus Millionen Individuen zusammensetzen. Kann man aus dem Gründungshoroskop eines Staates etwas über die grundlegende Verfasstheit seiner Bürger erfahren, über den „German way of life“? Warum fällt es Teilen Deutschlands so schwer, sich als Einwanderungsland zu begreifen? Warum ist Deutschland das Sparen so wichtig? Und befinden sich Menschen-Kollektive ähnlich wie ihre einzelnen Individuen auf einem geistigen Entwicklungsweg, wie die Esoterik behauptet? Ich war erstaunt, einige Antworten auf meine Fragen im Ortshoroskop der deutschen Hauptstadt zu finden. Eine Darstellung der Entwicklung Deutschlands von der Gründung des Deutschen Reichs bis zu den Herausforderungen, denen sich heute die Bundesrepublik Deutschland gegenübersieht.
Vom Deutschen Kaiserreich zur wiedervereinigten Bundesrepublik Deutschland
Seit dem 19. Jahrhundert ist Berlin die Hauptstadt Deutschlands – zunächst des Deutschen Kaiserreichs, dann der Weimarer Republik, der Deutschen Demokratischen Republik und seit 1990 der wiedervereinigten Bundesrepublik Deutschland. Erster Reichskanzler des Deutschen Kaiserreichs war Otto von Bismarck, dessen Sonne im Ortshoroskop für Berlin kurz vor dem MC und Saturn am DC stehen. Er prägte mit diesen dominanten autoritären „Eltern-Rollenspielern“ wie kein zweiter nach ihm das politische Berlin. Als er von König Wilhelm I. im Schloss Babelsberg zum preußischen Ministerpräsidenten ernannt wurde, erreichte der Orts-AP die Halbsumme der Merkur/Pluto-Konjunktion. Zur Kaiserproklamation stand der Orts-AP im Quadrat zu Mars im Schatten des DC und zum Ende des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 in Konjunktion mit Venus. Weiterlesen
Die Ortsqualität der Bundeshauptstadt
Jeder Ort hat – astrologisch gesprochen – sein eigenes Häusersystem, das auf einem der Erdoberfläche eingeschriebenen Tierkreis gründet. Der englische Astrologe Sepharial (Walter Richard Old) nannte es Geodätische Entsprechungen1, der Schweizer Astrologe Bruno Huber Ortshoroskop2. Bekannt ist mir dieses Häusersystem bereits seit drei Jahrzehnten, doch seinen mundan-astrologischen Nutzen erkenne ich erst in neuerer Zeit.
Das Häusersystem ist aus astrologisch-psychologischer Sicht ein Abbild der (Um-)Welt, in die der Mensch hineingestellt ist. Jeder Mensch läuft stets mit seinen Geburtskonstellationen durch die Welt, durch Raum und Zeit. Gleichzeitig besitzt auch jeder Ort auf der Erde sein eigenes Häusersystem – das Orts-Häusersystem, das am geographischen Koordinatensystem abgelesen werden kann (zur Berechnung → Das Ortshoroskop). In diesem System können die Geburtsplaneten in anderen Häusern liegen als in der Radix. Die Anlagen des Betroffenen werden so entweder von der Außenwelt verstärkt nachgefragt und damit gefördert, oder sie können ignoriert, vernachlässigt oder sogar unterdrückt werden. Weiterlesen
Das GZ als siderischer Nullpunkt
Seit fast 30 Jahren steht nachstehende Grafik1 im Brennpunkt meines Interesses. Das Galaktische Zentrum (GZ) steht ihr zufolge in einer besonderen Beziehung zum Frühlingspunkt (FP) auf 0° Widder (auch Widderpunkt genannt), dem Beginn des tropischen Zodiaks und des astronomischen Jahres.
Édith „La Môme“ Piaf
Nein, sie bedauerte nichts. Sie ging bis an die Grenzen und überschritt sie. Sie liebte und begehrte das Leben, die Liebe, die Männer und die Kunst. Ohne Rücksicht auf Moralvorstellungen oder ihren Körper. Ihre Leidenschaft und Vitalität lebt in ihrer eindringlichen Stimme weiter. Sie ist noch heute, über 50 Jahre nach ihrem Tod, die Königin des französischen Chansons. Weiterlesen
Entdeckungshoroskop für Sgr A*
Sagittarius A* (Sgr A*) ist die Radioquelle im Zentrum der Milchstraße. Bei Wikipedia steht über deren Entdeckungsgeschichte:
Schon 1932 lokalisierte Karl Jansky im Sternbild Schütze eine starke Radioquelle. Am 13. und 15. Februar 1974 entdeckten die Astronomen Bruce Balick und Robert Hanbury Brown mit Hilfe des Interferometers am National Radio Astronomy Observatory dort Sagittarius A*.
Näheres zur Arbeit von Karl Jansky kann im Artikel Galaktisches Zentrum und der Maya-Kalender nachgelesen werden. Weiterlesen
Der Nullmeridian und die kosmische Spalte
Das Universum ist in der indischen Astrologie eine Manifestation des absoluten Aspektes des Gottes Vishnu, der „Alldurchdringende“. Alles, was ist, der Raum und die Zeit, ist Vishnu in Manifestation. Der Zodiak ist Kālarūpa, die Gestalt der Zeit, und der Körper von Kālapuruṣa, die personifizierte Zeit. Der Kālapuruṣa ist im Westen auch bekannt als Homo signorum: der Tierkreiszeichenmann. Dessen KörperTeile (Zeichen) haben keine Bewusstheit. Sie sind Aktionsfelder für die Planeten (mit Bewusstheit ausgestattete Wesenheiten). Diese nehmen Einfluss auf die Zeichen, indem sie sie beherrschen. Weiterlesen
Pfingsten
Nachdem ich die Horoskope für zwei plausible Daten der Kreuzigung (→ Letztes Abendmahl und Passion) untersucht habe, widme ich mich erneut den Konstellationen des Pfingstereignisses, diesmal für die Jahre 30 und 33 n. Chr.
Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte berichtet, dass der Heilige Geist auf die elf Apostel und Jünger herabkam, als sie zum jüdischen Fest Schawuot (‚zum 50. Tag‘) in Jerusalem versammelt waren (Apg 2,1-41 EU). Dieses Fest fand sieben Wochen nach der Auferstehung statt (7 x 7 Tage = 7 Wochen = 49 Tage => 50. Tag). Im Jahr 30 n. Chr. entspricht der 50. Tag dem 28. Mai, im Jahr 33 n. Chr. dem 24. Mai. Weiterlesen
Louise Huber
Gestern jährte sich Louise Hubers Geburtstag zum 100. Mal.
Sie war eine beeindruckende Persönlichkeit voller Vitalität. Das letzte Mal sah ich sie vor zwanzig Jahren bei einem Seminar ihres Sohnes Michael Huber, der letztes Jahr am 27. Juli gestorben ist.
Inzwischen hat der IFAP auf seinem Youtube-Kanal eine ganze Reihe Tonaufnahmen der Seminare des Basiskuses hochgeladen. Transite gehörten nicht zur Grundausbildung, denn Bruno Huber lehnte sie ab. Louise hielt jedoch gelegentlich Samstag-Seminare im API-Zentrum in Adliswil bei Zürich über Transite ab, die ich selbst zwar nie besucht habe, jetzt jedoch zwei Aufnahmen anhören konnte. Eine schöne Gelegenheit, die Vollblut-Astrologin zumindest akustisch zu erleben.
Wim Wenders – Filmemacher des Veränderlichen
„Es gibt doch nichts anderes,
wofür es sich zu leben lohnt,
als die Liebe.”
Wim Wenders
Wim Wenders Weg zum Film ist kein gerader gewesen. Zunächst will er Priester werden, studiert nach dem Abitur jedoch zwei Semester Medizin, dann Philosophie und Soziologie, und bricht all diese Studiengänge wieder ab, um sich zunächst der Aquarellmalerei zuzuwenden. 1966 rückt die Welt des Films in den Fokus seines Interesses. Wenders zieht nach Paris, um dort an der Filmhochschule zu studieren. Er wird abgelehnt, jobbt als Radierer in einem Kunst-Atelier, sieht sich ein Jahr lang jeden Tag fünf Filme an und beginnt ein Praktikum bei United Artists in Deutschland. Der gleichgültige Umgang mit Filmen dort schockiert ihn. 1967 wird er schließlich von der gerade neu gegründeten Hochschule für Fernsehen und Film in München angenommen. Weiterlesen
Le Sacre du Printemps
Gestern Abend übertrug der Fernsehsender arte das Ballett Le Sacre du Printemps („Das Frühlingsopfer“) live in zwei Versionen: die Original-Inszenierung nach Vaclav Nijinski und anschließend eine moderne Bearbeitung durch Sasha Waltz. Zuvor führte eine rund 90minütige Dokumentation in den Zeitgeist des Jahres 1913 ein, die erklärbar machte, warum die Uraufführung am Abend des 29. Mai 1913 einen derartigen Skandal provozieren konnte. Wer das Programm verpasst hat: auf ARTE +7 kann es noch sieben Tage lang angeschaut werden. Am Ende dieses Textes setze ich außerdem einen Link zu einem YouTube Video einer früheren Aufführung des Balletts in der rekonstruierten Nijinski-Inszenierung.
Die Musik komponierte Igor Strawinski. Er wurde am 17. Juni 1882 (greg. Kalender) um 12 Uhr in Lemonossow geboren, in der Nähe von Sankt Petersburg in Russland. Er studierte zunächst wie sein Vater Jura, bewahrte sich aber während Jugend und Studium dennoch sein großes Interesse an Kunst, Kultur und insbesondere Musik. Er war ein Schüler von Rimski-Korsakow und ging 1910 das erste Mal auf Einladung des Impresarios Sergei Djagilew nach Paris, um für dessen Ballets Russes das Ballett Der Feuervogel zu komponieren. Die Uraufführung wurde ein großer Erfolg, wie auch die nachfolgende Komposition Petruschka. Die Ballets Russes zählen auch heute noch zu den einflussreichsten Ballettensembles des 20. Jahrhunderts.
George Harrison
24. Feb 2013 – 13:49:51
Seine älteren Brüder beschrieben ihr Nesthäkchen George Harrison als „rotzfrech, mit viel Selbstbewusstsein und einer auffälligen Frisur“. Paul McCartney erzählt von zwei Seiten seines Freundes und Band-Kollegen: mal war er das sanfte Lamm, und er konnte auch als zorniger Wüterich in Erscheinung treten. Das sanfte Lamm ist erkennbar an der Fische-Sonne, der Venus/Neptun-Opposition nahe der kosmischen Spalte, dem Mond kurz vor dem AC. Der zornige Wüterisch ist demgegenüber am Aszendenten Skorpion mit Mars im 3. Haus erkennbar, in losgelöster Opposition zu Jupiter, und auch am Quadrat der Sonne zu Saturn/Uranus.
Anandamayi Ma, die „glückselige Mutter“
12. Okt 2012 – 13:20:53
»Mein Bewußtsein hat sich niemals mit diesem vergänglichen Körper identifiziert. Ehe ich auf diese Erde kam, Vater, war ich die gleiche. Als kleines Mädchen war ich die gleiche. Ich wuchs zur Frau heran und war immer noch die gleiche. Als die Familie, in die ich hineingeboren wurde, Vorbereitungen traf, diesen Körper zu verheiraten, war ich die gleiche. Jetzt vor Dir, Vater, bin ich die gleiche. Und in alle Ewigkeit, solange das Spiel der ewig wechselvollen Schöpfung an mir vorbeizieht, werde ich die gleiche sein.«
Dies antwortete Anandamayi Ma, als Paramhamsa Yogananda auf seiner letzten Reise durch Indien die „Incarnate Divine Mother“, die Inkarnation der Göttlichen Mutter, im Dezember 1935 nach ihrem Leben befragte (Quelle: Paramhamsa Yogananda: Autobiographie eines Yogi).













