
Gasplaneten (NASA)
Im klassischen Griechenland glaubten die Menschen, dass Erdbeben und Blitzeinschläge durch die Götter Poseidon und Zeus verursacht werden. Man glaubte auch, die Kontinente schwämmen auf dem Wasser und schaukelten auf ihm wie ein Schiff hin und her. Heute wissen wir, dass die Kontinente auf heißem, schmelzendem Gestein „treiben“ und beim Aufeinanderstoßen oder Aneinanderreiben Erdbeben auslösen können. Wir glauben auch nicht mehr an die griechischen Götter, als Astrologen jedoch an den Einfluss der Planeten auf Mensch und Weltgeschehen, die als Verkörperung der alten Götter den Himmel entlangwandern. Poseidon ist der römische Gott Neptun, Zeus der römische Gott Jupiter. Die gleichnamigen Planeten sind schwergewichtige Gasriesen mit enormen Gravitationskräften. In den Horoskopen von Erdbeben findet sich häufig mindestens einer der großen Gasplaneten – das sind Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun – in einem Hauptachsenzeichen, also in einer Zone, in der die Erde besonders empfangsbereit und aufnahmefähig für Einflüsse aus Sonnensystem und Universum ist. Weiterlesen






Sonnenachse bzw. eine gedachte Linie aus dem Mittelpunkt der Ekliptik mit der Sonne im Zentrum (Ekliptik-Pole) die nördliche Hälfte. Die Verbindungsgerade der beiden Knoten ist die Knotenlinie, die nur bei den heliozentrischen Planetenknoten tatsächlich eine Achse bildet. Diese Knotenpunkte sind als Tore in die jeweils andere Hemisphäre vorstellbar. Sie trennen die nördliche Hälfte der Himmelskugel von der südlichen. 







